Kommunikation
Ein improvisiertes Biwak zu bauen ganz ohne
- Wirkungen von Koordination und Kommunikation nach Innen und Aussen
- Methoden zur Verbesserung von Koordination und Kommunikation in der Gemeinde
„Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Worte; ein schlechtes muss man mit tausend Worten erklären.“ Mit guten Fotos hat man viel
Teilnehmer müssen als Gruppe ein Feld überqueren, Anweisungen befolgen und Hindernisse bewältigen, sie dürfen sich dabei aber nicht berühren.
Die Teilnehmer helfen einander mit vorrangig abgemachten Geräuschen auf der Gitarre durch den Parcour und lernen so aufeinander zu hören, einander zu vertrauen und zusammen zu arbeiten.
Der Fahrer wird auf der Blache durch einen Parcour getragen, die Richtung gibt er anhand von seinem Plan vor, denn seine Räder sind blind!
Eine Dose Kaffebohne wird pantomimisch als anderer Gegenstand vorgezeigt. Andere Teilnehmer müssen den Gegenstand erraten.
Eine Person beschreibt ein Bild, dass der Rest der Gruppe nach diesen Anweisungen nachzeichnen muss.
Eine Gruppe bewegt sich mit geschlossenen Augen nach den Anweisungen des Koordinators, welcher seine Anweisungen vom einzig sehenden Navigator erhält.
Ein Gegenstand soll über eine gewisse Distanz transportiert werden. Dazu sollen sich die zwei Gruppen erst ein Weg überlegen. Doch die andere Gruppe führt dann diesen Lösungsweg aus.