Zusammenarbeit
Ein improvisiertes Biwak zu bauen ganz ohne
Jungscharen, die mit der Landeskirche zusammenarbeiten, sollten einige Besonderheiten unbedingt bedenken
Das Team muss unter erschwerten Bedingungen von A nach B gelangen. Dabei geht es darum Schwächen zu erkennen und darauf zu reagieren.
Als Team durch ein Spielfeld finden, wo man den Weg gar nicht kennt!
Dabei einander ermutigen und entscheidungen fällen.
Die Teilnehmer helfen einander mit vorrangig abgemachten Geräuschen auf der Gitarre durch den Parcour und lernen so aufeinander zu hören, einander zu vertrauen und zusammen zu arbeiten.
Bei diesem Erlebnis-Pracours geht es darum zu lernen, dass wir einander brauchen.
Der biblische Bezug: Lahme und Blinde / Mit den Gaben und Fähigkeiten einander ergänzen.
Zusammenarbeiten und hilfsbereit sein, die anderen in ihren Schwächen zu Unterstützen.
Die Schwächen der anderen tolerieren und akzeptieren.
Das Maskottchen dient als eine Hilfe zur Gruppenreflexion.
Anhand eines Tieres (oder auch eines Fabelwesen) setzt die Gruppe sich Ziele und Maßstäbe zur Zusammenarbeit.
Die Aufgabe der Gruppe ist, eine Person aus ihren eigenen Reihen zu befördern.
Dabei müssen sie aber Hindernisse überqueren, die der zu transportierende nicht berühren darf.
Hier sind verschiedene Partnerübungen beschrieben, bei denen man sich buchstäblich auf den anderen stützt.
Hier werden physikalische Gesetze unter Beweis gestellt. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können.
Ein ruhiges Spiel, bei dem jeder seinen Auftritt bekommt, dabei ist allerdings unerlässlich dass man sich auf die anderen verlassen kann.
Ein Spiel, das einfacher scheint als es ist und bei dem man als Gruppe zusammenarbeiten und ein gemeinsames Ziel erreichen muss.
Eine simple Spielidee mit großer Wirkung.
Jeder ist gefragt, die gemeinsame Aufgabe, den Ball in der Luft zu behalten, zu erfüllen.
Bei den spielerischen Experimenten mit dem Regenrohr geht es um das Aufeinanderhören und das Miteinander in der Gruppe.