Josef

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Das Leben von Josef - er vertraute auf Gott!

Das Leben von Josef

Unser Leben ist wie ein Puzzle. Wir sehen immer nur einzelne Teile, aber nie das ganze Bild bis zum Ende.

Auch Josef wusste anfangs nicht, warum er dieses oder jenes erlebt, aber er vertraute auf Gott. Er wusste: Gott führt mich richtig, er kennt das ganze Bild.

 

Josef:

Der Träumer 1. Mose 37

Ein treuer Sklave 1. Mose 39,1-20

Im Gefängnis 1. Mose 39,20-40,23

Der Traum des Pharao 1. Mose 41

Gottes wundersame Wege 1. Mose 43-45, 24

Das Wiedersehen 2. Mose 45,25-50,26

 

Der Träumer

Jakob wohnt jetzt in dem Land, das Gott seinen Vätern versprochen hat. Er besitzt große Herden, die von seinen Knechten und Söhnen gehütet werden.

Jakob liebt alle seine Söhne, aber Josef, den er noch im hohen Alter erhalten hat, zieht er den anderen vor und kleidet ihn fürstlich. Darum beneiden ihn seine Brüder, und weil Josef sie oft bei ihrem Vater anklagt, hassen sie ihn.

„Wisst ihr, was ich heute Nacht geträumt habe“, beginnt Josef eines Morgens zu berichten, “wir waren auf dem Feld beim Binden der Garben. Meine Garbe richtete sich auf und eure Garben neigten sich zu meinen.“ Seine Brüder spötteln: „Willst du unser König sein?“ Von diesem Tag an hassen sie ihn noch mehr.

Als Josef einige Zeit später erzählt: „Die Sonne, der Mond und elf Sterne haben sich vor mir verbeugt“, tadelt Jakob ihn: „Willst du damit sagen, dass ich, deine Mutter und deine Brüder sich vor dir verbeugen sollen?“ Aber er erinnert sich an die Worte. Hat Gott nicht auch einmal durch einen Traum zu mir gesprochen: Sollte es vielleicht auch bei Josef so sein?

Bald darauf schickt Jakob Josef zu den Herden, um zu fragen, wie es den Brüdern geht. Endlich, nach einer langen Wanderung, findet er sie. Die Brüder sehen Josef kommen, erkennen ihn schon von weitem und beschliessen, ihn zu töten. Nur Ruben, der Älteste, ist dagegen. Er schafft es, dass Josef nur in einen trockenen Brunnen geworfen wird, aus dem er ihn später befreien will. Doch Gott hat einen anderen Plan für Josef. Eine Karawane von Ismaeliten kommt vorbei und die Brüder verkaufen ihnen ihren eigenen Bruder als Sklaven für 20 Silberlinge.

Nun schlachten die Brüder eine Ziege und tauchen Josefs Kleid in das Blut. So lassen sie es zu ihrem Vater bringen. Jakob erkennt das Kleid und denkt, ein wildes Tier habe Josef getötet. Lange Zeit trauert er um seinen geliebten Sohn. Das ist also aus dem Hass der Brüder auf Josef entstanden: Sie haben ihren eigenen Bruder als Sklaven verkauft und ihren Vater betrogen.

Wie konnte es so weit kommen? Wo lag die Wurzel dieses Hasses?

Ein treuer Sklave

Im Gefängnis

Der Traum des Pharao

Gottes wunderbare Wege

Die Wiedervereinigung

Diese Abschnitte sind in ihrer Gesamtheit in dem Dokument enthalten: Josef.pdf

Quellennachweis:

Inhalt und Bilder: BESJ-Jungschar Volketswil, Elisabeth Baumann

Copyright: www.besj.ch

www.juropa.net

 

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